St. Katharinenspital Regensburg – Pfarrei
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Baugeschichte

Ein Werk der Dombauhütte


Grundriss der Katharinenkirche
Der Grundriss der Katharinenkirche


Zentralbau um 1287 und Allerheiligenkapelle im Domkreuzgang
Die Allerheiligenkapellen im Katharinenspital (um 1287, links) und im Domkreuzgang (um 1164, rechts)

Die Spitalkirche entstand 1287 als Grablege des Patriziers und Schultheißen Heinrich Zant und ist ein Werk der frühen Dombauhütte. Mehrfache An- und Umbauten gaben der Spitalkirche ihr heutiges Aussehen mit sechseckigem Zentralbau, Chor, Langhaus, achteckiger Josephs- bzw. Andreaskapelle und Sakristei.

Ursprünglich betrat man den Zentralbau durch das heute vermauerte Schulterportal an der Südostseite. Der Zentralbau darf als architektonisches Zitat der Allerheiligenkapelle im Domkreuzgang gelten.

Der ehemalige Generalkonservator des Bayerischen Landesamtes für Denkmalpflege, Torsten Gebhard, sagte über die Spitalkirche folgende Worte: „Der Bau zählt kunstgeschichtlich zu den bedeutendsten Arbeiten dieses Jahrhunderts in Bayern.“

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